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Süsse Wähe/ Tarte | vegan & glutenfrei

zuckerfrei, proteinreich & mit Haferflocken …

Süss, vegan, zuckerfrei und glutenfrei – diese tollen Eigenschaften findet Ihr in meinem schnellen und einfachen Rezept für eine leckere, süsse Wähe oder auch Tarte genannt. Die süsse Wähe ist durch das Weglassen von Haushaltszucker, der gesunde Snack für zwischendurch, ein leckeres Dessert oder kann auch ein leichtes Abendessen sein, welches durch die Wahl von saisonalen Früchten, perfekt zu jeder Jahreszeit passt.

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Die Wähe startete ihre Kariere in der Schweiz und ist in der Hausbäckerei entstanden, indem Teigreste verwendet wurden, die beim Brotbacken in der Teigschüssel übrig geblieben sind. Man wallte die so gewonnenen Brotteigreste zu dünnen Fladen aus und drückte den Teigrand zu einer Wand zusammen, damit der Belag nicht auslaufen konnte. Belegt wurden sie dann mit denjenigen Früchten, die gerade im Haushalt aufzufinden waren. Je nachdem wo man in der Schweiz auf die Wähe trifft, hat sie verschiedene Namen. Ob Chueche, Flade, Tünne oder Turte, sie meinen alle das gleiche, nämlich wie man in Deutschland dazu sagt: eine leckere Tarte.

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Für den Wähenteig verwende ich Haferflocken, Leinsamen und Rosinen, welche ich im Mixer mahle. Gemeinsam mit gemahlenen Haselnüssen entsteht ein krümeliger Teig, welcher Parmesan sehr ähnelt. Mit diesen einfachen Zutaten, können auch Allergiker ganz easy wieder einmal eine leckere Wähe, fast wie von Oma, Zuhause geniessen.

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Tofu in einer Wähe? Klingt vielleicht erst einmal nicht so normal. Doch normal ist doch auch langweilig oder nicht? Für vegane Kuchen oder Dessert Rezepte eignet sich der Seidentofu perfekt, denn er enthält im Gegensatz zu normalem Tofu einen viel höheren Wassergehalt, wodurch er richtig schön wabblig und weich wird. Püriert ist er somit eine leckere vegane Variante für jegliche Desserts oder Cremes aller Art.

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Für mein Rezept habe ich Zwetschgen gewählt, da diese bei uns in der Region wachsen, gerade Saison haben und in einer Wähe oder Tarte einfach unglaublich lecker schmecken! Damit ist’s nicht getan, denn die violetten Früchte haben es echt in sich! Sie enthalten viele, wichtige Inhaltsstoffe wie Mineralien, Spurenelementen, Vitamine und Ballaststoffe. Neben den Vitaminen A, C und E, stecken zudem viele Vitamine B in den kleinen Powerfrüchten, die besonders wichtig für das Nervensystem sind und Stress vorbeugen. Mit gerade einmal rund 50 Kalorien pro 100 Gramm, sind sie auch noch echt super für die Figur! Alle weiteren Tipps und Tricks zeige ich Euch in meinem Video – Auf die Zwetschgen fertig los!

 

Weitere süsse & vegane Rezepte:

 

Rezept:

Menge, ZutatenZubereitung
150 g Haferflocken
2 EL Leinsamen
2 -3 EL Rosinen
100 g gemahlene Mandeln/ Haselnüsse
1 Prise Salz
evtl. wenig Tonkabohne
evtl 2 EL Buchweizen
100 g kalte pflanzliche Margarine z.B. Alsan bio
1- 2 EL kaltes Wasser
Haferflocken, Leinsamen und Rosinen im Mixer mahlen, in eine Schüssel geben gemahlene Nüsse, Salz, Tonkabohne, Buchweizen zugeben und vermischen,
Margarine zugeben und in die Mehlmischung verreiben. Es entsteht ein krümmeliger Teig, der Parmesan ähnelt.
Wasser zugeben und zu einem Teigklumpen verkneten. Evtl. Kurz im Kühlschrank oder Tiefkühler kühlen.
Ein Wähenblech mit Backpapier auslegen, Teig gleichmässig andrücken und einen kleinen Rand hochziehen, mit einer Gabel ein paar Mal einstechen, im Kühlschrank lagern zum Ruhen
ca. 700 g Zwetschgen/ Plauben/Mirabellen/Äpfel/Rhabarber usw.
1/2 TL Natron
Wasser
waschen, entkernen, in Viertel schneiden, in eine Schüssel geben, mit Wasser füllen, Natron zugeben, mischen und ein paar Minuten stehen lassen. Das nimmt die Säure.
Zwetschgen auf den Teig verteilen und ohne Guss vorbacken. 10 Min. bei ca. 180 Grad Umluft
Guss:
250- 300 g Seidentofu
4- 5 EL Wasser
wenig Kurkuma
1-2 EL Xylit/ oder andere Süße nach Wahl
1 Prise Salz
wenig Tonkabohne oder Vanille
alles im Mixer glatt mixen oder mit dem Pürrierstab
Wähe aus dem Ofen nehmen und mit dem Guss übergießen, gleichmässig verteilen. Nochmal backen: ca. 15 Min.
Auskühlen lassen, dann erst aus der Form nehmen!
Evtl. mit Kokosmehl bestreuen statt mit Puderzucker
Tipp:
- Hafermehl durch Buchweizenmehl ersetzen
- Margarine durch Butter ersetzen

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Mein Kochbuch

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4 Kommentare

  1. Habe den Boden dieser Wähe mit meinem Rezept kombiniert (meine Frau wollte keinen Tofu). Hat uns sehr gut geschmekt, allerdings ist die Handhabung etwas schwierig,da er recht bröselig geworden ist. Gibt es da einen Tipp? Ansonsten finde ich ihn mega gut. Ich mache ihn sonst mit Dinkelvollkornmehl, und der ist viel stabiler.
    Liebe Grüsse Andreas

    1. Liebe Silke, so lässt er sich besser formen und kann nochmal ruhen und sich mit dem Mehl verbinden. Beim Mürbeteig macht man das eigentlich immer so. Aber es geht auch ohne hab ich schon festgestellt. Nur zu warm ist nicht gut wegen der Margarine. LG

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